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✅ Schau auf unsere Website: https://www.rfunews.com/de Wir haben wichtige Nachrichten aus Russland. Russland versucht seit Langem, das ukrainische Energiesystem lahmzulegen und das Land in Dunkelheit zu stürzen. Doch nun hat sich das Blatt gewendet: Die Ukraine hat ihren bisher erfolgreichsten Angriff auf das russische Stromnetz durchgeführt und Millionen Russen im Dunkeln zurückgelassen. Zunächst führte das 1. Separate Zentrum für unbemannte Systeme der Ukraine einen Langstrecken-Drohnenangriff auf Militäreinrichtungen, Logistikzentren und Umspannwerke in der russisch kontrollierten Region Donezk durch. Dabei wurden das 110-Kilovolt-Umspannwerk Sorja, das Traktionsumspannwerk Wolnowacha und das 330-Kilovolt-Umspannwerk Piwdenna in aufeinanderfolgenden Wellen getroffen, was zu erheblichen Störungen der Energie- und Bahnlogistik im gesamten Gebiet von Donezk führte. Darüber hinaus griff die Ukraine die Region Belgorod mit 14 Himars-Raketen an, von denen laut russischen Angaben acht ihre Ziele trafen. Im Heizkraftwerk Lutsch wurde ein Transformator zerstört, während eine Pipeline und Verwaltungsgebäude beschädigt wurden. Darüber hinaus wurde das 330-Kilovolt-Umspannwerk Belgorod in Brand gesetzt und außer Betrieb genommen, wodurch 28 weitere Umspannwerke von der Stromversorgung abgeschnitten wurden. Die ukrainischen Raketen griffen systematisch das Stromnetz an, einschließlich Übertragungsnetzen, die Strom aus benachbarten Regionen umleiten können. Dies führte zu weiteren Stromausfällen in umliegenden Ortschaften bis hin nach Kursk. Nach den nächtlichen Angriffen waren etwa 556.000 Einwohner ohne Strom und Heizung, rund 200.000 verloren die Wasserversorgung. Auch die Internetverbindung war stark beeinträchtigt, mit großflächigen Ausfällen nach den ukrainischen Angriffen im Raum Belgorod. Diese Angriffe sind eine direkte Reaktion auf Russlands Kampagne gegen die ukrainische Energieinfrastruktur, die bereits im Laufe dieses Winters schwere Schäden erlitten hat. In der Ukraine kommt es landesweit zu schweren Stromausfällen, die nach größeren Angriffen mehrere Stunden bis zu einer Woche andauern. Derzeit sind viele Ukrainer ohne Strom, Heizung oder Wasser. Als Reaktion darauf ließ die ukrainische Offensive nicht nach. Ukrainische Drohnen griffen das 330-Kilovolt-Umspannwerk Chartsyzka in der Region Donezk an und verursachten so Stromausfälle und Spannungseinbrüche in der gesamten Region. Zeitgleich mit den Angriffen auf Ziele in der Region Belgorod attackierte die Ukraine auch das örtliche Kraftwerk in Orjol. Die Explosion richtete Berichten zufolge schwere Schäden an und legte Teile der Stadt lahm. Auch aus Nowotscherkassk wurden Explosionen gemeldet, nachdem ukrainische Drohnen das Kraftwerk angegriffen hatten. Infolge der Angriffsreihe brachen Brände aus, die stundenlang wüteten; das Ausmaß der Schäden wird noch ermittelt. Ukrainische Drohnen setzten zudem die Energieanlage im Dorf Chomutowka in der Region Kursk in Brand. Dieser Angriff verursachte einen teilweisen Stromausfall in der Region, wodurch 115 Ortschaften ohne Stromversorgung waren. Ein weiterer ukrainischer Drohnenschwarm, der Berichten zufolge aus rund 40 Drohnen bestand, griff Domodedowo bei Moskau an und verursachte großflächige Stromausfälle in weiten Teilen der Stadt. Der Angriff legte ein Wasserpumpwerk lahm, verursachte Unterbrechungen der Heizungsversorgung und führte zu Flugausfällen am Flughafen Wnukowo. Zuvor hatten ukrainische Drohnen die Oblast Moskau angegriffen und über 600.000 Russen in der Hauptstadt ohne Strom zurückgelassen. Die russischen Behörden entsandten umgehend Dutzende mobile Generatoren zu Wohnkomplexen in Ramenskoje, um das Stromnetz zu stabilisieren. Die Botschaft war jedoch eindeutig. Die ukrainischen Angriffe richteten sich gezielt gegen von Russland kontrollierte ukrainische Gebiete und angrenzende Regionen innerhalb Russlands. Diese Angriffe verfolgen zwei Hauptziele: Erstens die Störung russischer Militäroperationen in diesen Gebieten. Durch Angriffe auf Energie- und Infrastruktureinrichtungen will die Ukraine Russlands Fähigkeit zur Aufrechterhaltung von Führung, Logistik und Truppenverlegung schwächen. Mangels zuverlässiger Stromversorgung sind die russischen Streitkräfte gezwungen, auf Generatoren und batteriebetriebene Systeme zurückzugreifen. Diese Alternativen bieten nur kurzfristige und anfällige Lösungen und verringern die Einsatzfähigkeit. Zweitens will die Ukraine die Folgen des Krieges näher an die russische Zivilbevölkerung herantragen. Diese Strategie soll das öffentliche Bewusstsein für die innenpolitischen Folgen des Krieges schärfen, auch bei jenen, die nicht direkt an den Kampfhandlungen beteiligt sind, da viele immer noch den Tod ukrainischer Zivilisten durch Erfrieren bejubeln. ...
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